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Sonntag, 11. Dezember 2016

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Seit Jahren profitieren Bauherren und Investoren von niedrigen Zinsen. Noch nie war es so günstig eine Hypothek zur Finanzierung einer Immobilie aufzunehmen. Dies führte in den letzten Jahren zu einer verstärkten Nachfrage auf dem Immobilienmarkt und die Folge sind und waren steigende Kaufpreise. Viele Verkäufer nutzten die Gunst der Stunde und trennten sich von Ihrer Immobilie. Andere beglücken die Handwerksbetriebe und erstellen neue Gebäude.

Nach unserer Ansicht stellt sich die Frage, ob diese nach oben gerichtete Preisentwicklung dauerhaft bestand haben wird? Hierbei ist der Immobilienmarkt stets zweigeteilt nach einen gewerblichen und privatwirtschaftlich Sektor zu betrachten. Im privatwirtschaftlichen Bereich stellen wir bei Finanzierungen bereits erste Anzeichen der Banken fest, die Bonität und auch die Preise der Immobilien genauer zu analysieren als noch zu Beginn der Niedrigzinsphase. Im gewerblichen Bereich hängt die Preisentwicklung seit jeher auch sehr stark von der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung der jeweiligen Volkswirtschaft zusammen und muss zudem auch in Bezug auf die Lage differenziert betrachtet werden.

Auf den deutschen Immobilienmarkt werden in Zukunft nach unserer Überzeugung auch die demografische Entwicklung der Bevölkerung und die zunehmende Altersarmut negativ einwirken. In wieweit sich dieser Einfluss tatsächlich auf die Preise der Immobilien auswirken wird, kann man nicht sicher vorhersagen. Allerdings scheint es durchaus fraglich zu sein, ob zunehmend hohe Mieten, welche zwangsläufig seitens der Immobilieninvestoren in Folge eines hohen Kaufpreises erhoben werden müssen, auch in Zukunft von ggf. finanzschwachen Rentnern bedient werden können. Ein Immobilienerwerb ist nach unserer Ansicht heute mehr denn je genauestens zu analysieren und keinesfalls sollte jeder vorgebeben Kaufpreis als günstig betrachtet werden. Wer sich eine Immobilie zulegt, sollte insbesondere die günstige Zinslage langfristig für sich sichern und die Finanzierung so gestalten, dass zum Beginn des Renteneintritts in jedem Fall eine finanzierbare Immobilienbelastung getragen werden kann. Gleichzeitig sollte auch einkalkuliert werden, dass eine Immobilie im Laufe der Jahre auch Renovierungen benötigt und man sich ggf. im Alter andere Wohnverhältnisse wünscht als noch im jüngeren Lebensalter.